Biesinger’s Blog

Willkommen im Informationsparadies von jedermanns bestem Freund!

I’m back! U got that?

Heeeeyyyyyy!

So meine Freunde, auch wenn ihr euch wahrscheinlich sagt: „Schon wieder n Blogeintrag? Langsam nervts!“, muss ich euch doch mit einer wunderschönen und für viele wohl auch überraschenden Nachricht belästigen:

Ich lebe noch!!!

Na, wer häts gedacht?

Und ich hab natürlich nich nur son bissl vor mich hingelebt sondern mal wieder die tollsten Sachen ERlebt.

Also stehen geblieben waren wir glaub ich bei meiner Heimreise vom phantastischen Bundaberg, wo ich meine Qualitäten als Feldarbeiter vier lange Tage unter beweis gestellt hab (dafür werde ich von Leuten dies länger auf den Feldern ausgehalten haben immer leicht belächelt). Doch ich war heil froh wieder bei Max angekommen zu sein, wo ich erstmal mit einem genialen Weihnachtsessen begrüßt worden bin: Krokodil und Känguru mit Süßkartoffeln! Whammy!

Ein paar ruhige Tage später machten wir uns dann auf den Weg zum „Woodford Folk Festival“, einem… hmmm… einer… Anderen Welt!

Stellt euch einen Ort vor, an dem alle Hippies, Lebenskünstler und einfach alle positiven Menschen Australiens mit Kindern, Eltern und Grosseltern zusammenkommen um friedlich mit jeder Art von Unterhaltung ins neue Jahr zu feiern. Also war die Alterspanne wirklich von 0 – 99 und das Entertainmentangebot reichte von Akrobatik bis Comedy, von Literatur bis Rock, Rap bis Jazz und von guten Unterhaltungen mit netten Menschen zu dem besten Essen aus aller Welt (sogar Langos!!). Ja und ich komm noch mehr ins schwelgen wenn ich euch von dem unglaublichen Endspektakel erzähle bei dem eine Geschichte der Aborigines mit jeder Menge Tanz, Musik und Feuer umgesetzt wurde. Haha, war crazy! Außerdem war extrem davon beeindruckt, dass auf einem Festival mit 20000 Menschen es unmöglich war irgendwo Müll zu finden, jeder hat einfach hinter sich aufgeräumt und versucht das Gelände sauber zu halten. Davon wird man dann auch schnell angesteckt 😉

Keep Australia Clean!

No walking on the Water!

No walking on the Water!

Ach gibt eigentlich noch ne Menge davon zu erzählen, aber muss jetzt im Schweinsgalopp durch die letzten 3 Monate. Also dann von ab zurück nach Maryborough wo zu meiner Überraschung Tyrone, ein guter Freund aus Darwin, auf mich wartete! So war das das Trio, Max, Ty und ich, wieder komplett. Abgesehen von endlosen Stunden auf der Couch und Fischerei bei der wir noch mehr Haie gefangen haben (diesma auch gegessen!) machten wir auch einige wirklich coole Trips, wie z.B. Rainbow Beach Sandblow: ne Art kleine Wüste zwischen zwei Wäldern bei der verschiedenfarbiger Sand übereinander geschichtet ist, heißt, beim rumlaufen ändert sich die Farbe des Sandes unter deinen Füssen!

Haikiller V2

Haikiller V2

Sandblow!

Sandblow!

Magischer Sand

Magischer Sand

Wenn man bedenkt, dass die Jungs hier wohnen ist es kein wunder, dass die Australier keine grossen Ambitionen haben ins Ausland zu kommen!

Dann war nach zwei Monaten aber auch erstmal gut mit Maryborough, Max und ich hatten uns entschieden mit nem Freund weiter nach Brisbane zu fahren, wo wir dann für knapp ne Woche in seinem WG Haus gewohnt haben. Und was für eins! Billiardtisch, Home Cinema vom Feinsten und n komplettes Regal voll mit DVD´s. Mir war nich langweilig 😀 Brisbane hat mir aber auch sehr gut gefallen, ENDLICH KONZERTE!!!

Showtime

Showtime

Wie hab ich es vermisst… Außerdem stand auch das sagenumwobene Surfers Paradies auf dem Programm! Lustig nur, dass es da mit Surfen gar nich so weit her is 😀

Es is einfach ne Partystadt mit hunderten Pubs und Clubs, nem netten Strand und einer millionen Hotels! Highlight sind auf jeden Fall die „Metermaids“: Models die von der Stadt bezahlt werden um in goldenen Bikinis durch die Strassen zu laufen und die abgelaufenen Parkautomater in der Stadt aufzufüllen… Macht keinen Sinn aber sieht zu mindest gut aus!

Metermaids

Metermaids

http://www.metermaids.com/girls.htm

Und dann, so hart es klingt, musste Max mich verlassen. Auch wenn wir geplant hatten die ganze Ostküste zusammen zu machen, hat er einen Anruf aus Darwin bekommen der ihn dazu gezwungen hat zurück nach Hause zu gehen und so haben wir uns, nachdem wir ausgiebig seinen 21. gefeiert haben, getrennt. Er zurück nach Maryborough und für mich gings weiter nach Byron Bay.

Das war dann Ende Januar.

Mehr gibt’s bald…

Diesma wirklich!

Bleibt sauber und erzählt allen das der Blog wieder lebt!

Petri Heil

Sharkattack

Sharkattack

Ps.: Hab grade gesehen, dass auch in der ewigen Zeit ohne Eintrag es keinen Tag gab, an dem niemand auf meiner Seite war. Fuehl mich davon echt geehrt!

Also Dank und Gruesse an alle die so grosses Interesse an meinen Erlebnissen haben!!!

Rocky-Mary-Bundy

Freunde! Wie die Zeit vergeht…

Ich hab ja schon ewig nich mehr geschrieben. Aber jetzt wird’s ma wieder zeit, denn mir ist nich grad langweilig geworden!

Naja, am Anfang schon…

Nach meiner Segeltour durch die Whitsundays dann in Rockhampton angekommen, stellte ich fest, dass es wohl keinen besseren Ort gibt um Motivation zu finden weiter zu reisen! Nix los. So saß ich dann knapp 20 stunden nach meiner Ankunft schon wieder im Bus zur Town of 1770. Der nördlichste Punkt an der Ostküste an dem man surfen kann! Hab mich dann auch gleich mal für ein überraschend günstiges Tagestraining eingetragen. War ganz lustig, aber das Wetter hat nich mitgespielt und so gab’s kaum Wellen.

Kein Grund zur Trauer, ich werd noch ein paar Mal surfen gehen hier! Von 1770 gaben mir zwei Holländer einen Lift zu meinem zweiten Zwischenstopp auf meiner Tour. Max, ein Freund den ich in Darwin kennen gelernt habe, hat mich eingeladen bei ihm bis über Neujahr zu hausen. Olé, keine Miete und ein, fast, eigenes Zimmer!

Max lebt zusammen mit seinem Vater und seinem Bruder in einem Haus in dem er im Erdgeschoss sein eigenes Reich hat. Sehr entspannte Leute. Kim, sein Vater, ist Amerikaner und Lehrer an einer Highschool. Es ist ein relativ grosses Grundstück, jedoch ohne Pool… 😀 Der Nachbar Mr. White ist Max alter Kunstlehrer und vorübergehend in Urlaub gewesen. Das hies für uns, wir waren nur einen Zaun vom Pool entfernt! No Worrys, Mate.

Osborn Mension

Osborn Mension

So haben wir dann erstmal ein paar Tage verlebt, mit hier schon hart trainiertem Chillen! Für zwei Tage sind wir dann nach Brisbane runter gefahren um endlich mal wieder ein paar Konzerte anzuschaun. Wurde auch Zeit!

Zurück in Maryborough, die Heimatstadt nicht nur von Max sondern auch von Mary Poppins, gabs dann erstmal schlechte Neuigkeiten für mich: Kim bekommt überraschend Besuch aus Amerika und das hies für mich, ich muss in den nächsten Tagen abhauen…

Tja, dumm gelaufen! Aber ich hab das Beste draus gemacht, nämlich die letzten Tage gut genutzt und zum ersten mal ever fischen gewesen. Erst ham wir nen Luftmatratzenring hinten ans Boot gebunden und sind mit dem über den Maryriver geheizt und danach dann gemütlich fischen. Ich hab ma wieder so glück gehabt, denn wir haben ganz zufällig einen richtigen Hai gefangen! Super cool, so einen mal in der Hand zu halten. Brad, ein richtiger Aussi-boy und Besitzer des Bootes, hat ihn dann ausgenommen und zum essen fertig gemacht. Leider hats angefangen zu Regnen bevor wir ein Feuer zum Grillen machen konnten…

SHARK!!!

SHARK!!!

Yeeahh

Yeeahh

Am Tag drauf bin ich dann erstmal auf einen Dreitagestrip zu dem genau gegenüberliegenden Fraser Island gebucht. Ein riesige Insel die ausschließlich aus Sand besteht, der sich dort über Millionen von Jahren angehäuft hat. Also auf der ganzen Insel ist wirklich kein Stein zu finden. Überraschend sind die vielen Süßwasserseen die einfach durch Regenwasser entstanden und so sauber sind, dass Kaum etwas darin lebt. Highlights der Tour waren auf jeden Fall der größte See der Insel Lake McKenzie, das 1935 gestrandete Schiff Maheno und die wirklich endlosen Strände an der Ostseite der Insel. Dort wird bis heute jeden Tag etwas Sand angespült und so wächst die Insel stetig, Ich Glückskind hatte mal wieder eine super lustige Gruppe und 3 Tage wolkenlosen Himmel!

Lake McKenzi

Lake McKenzie

Ohne Worte

Nice

Das meist fotografierte Stueck Muell an der Ostkueste

Das meist fotografierte Stueck Muell an der Ostkueste

Sand!

Sand!

Im Anschluss hab ich mich dann entschieden einen Bus nach Bundaberg zu nehmen und dort mal etwas Feldarbeit zu machen!

Jap Freunde, da muss man durch!

Und nun sitz ich hier schreib diesen Blogeintrag und bin mal gespannt wie das Morgen wird 😉 Ich muss die Plastikfolien vom Boden weggräumen (wurde mir als „hot and dirty“ beschrieben) 😀

Ist aber auch schon wieder Licht am ende des Tunnels, denn Max hat gesagt ich soll doch über Weihnachten und Neujahr wieder zurück komme und bei ihnen wohnen! Yees!

Also geht’s nächste woche wieder zurück nach Maryborough und dann an Silvester auf ein grosses Folkfestival in der Nähe von Brisbane. Ich freu mich daruf J

So, das wars dann auch soweit wieder von mir! Machts Gut alle Zusammen und lasst mir alle n Kommentar da wie neidisch ihr seid!

Wicked!

Wicked!

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So, bin grad vom Feld zurückgekommen! War Hot and Dirty 😀

Aber ich hatte super Glück mit dem Wetter, bewölkt und etwas windig, also genau richtig zum schaffen.

Gestern hat nachdem ich fertig war das Internet gestreikt aber dafür gibt’s jetzt noch ein besonders leckeres Bild von mir!

Dirrrrty

Dirrrrty

Take me down to the paradise city

So, nach einer gemütlichen und gar nicht mal zu langen Busfahrt kam ich dann in Townsville an. Die nur als Durchreiseort verrufene Stadt, bot mir schon auf den ersten Blick einen super ausgleich zum hektischen und kommerziellen Cairns. Hohe Berge, weniger Geschäfte und für die erste Nacht, ein sehr kleines und familiäres Hostel. Das war perfekt um zu entspannen, danach bin ich aber lieber in das günstigere und wesentlich zentralere Hostel gezogen. Bissl Nightlife geniesen! Zwei tage erstma Auspannen und nichts tun und am dritten tag gings dann mit vollem Elan und meinen 2 Roommates in das größte Aquarium Australiens.

Wirklich cool und dort hab ich festgestellt dass ich schon einiges was da so rumschwamm schon beim Tauchen gesehen hatte.

Abends gings dann auf den Castle Hill, den höchsten Berg der Stadt, um einen eher wolkigen Sonnenuntergang aber dafür eine atemberaubende Aussicht zu genießen.

Castle Hill

Castle Hill

Doch dann auf dem Heimweg… Jackpot! Eine Schildkröte hatte sich verirrt und robbte planlos am populärsten Strand in Townsville rum. Normalerweise sieht man die nie an so einem Strand. Also musste sie erstmal zum posieren herhalten und danach haben sie ein paar Leute zum Wasser getragen, damit sie ihren weg zurück findet. Schildkröten finden ihren weg ins Wasser nachts nur durch die Reflexion des Mondes im Meer. Da die Nacht sehr wolkig war und die Strasse hell erleuchtet, hatte die Gute keinen Schimmer wo sie hinläuft.

Auch wieder was gelernt!

Schildi!

Schildi!

Eigentlich wollte ich noch Magnetic Island besuchen, aber abends hab ich dann eine nette Holländerin gefunden die mich für 20 Dollar in ihrem neuen Holden Astra mit nach Airlie Beach nehmen kann. (Für alle die sich wundern, Holden is ne Australische Marke die sich frei an Automodellen der ganzen Welt bedient 😀 ) Also auf Magnetic Island gepfiffen und eine dreitägige Segeltour durch die Whitsundays, eine unglaubliche 90-teilige Inselgruppe, gebucht, die mir echt alles bot was bis jetzt noch gefehlt hat: Schnorcheln und dabei Schildkröten streicheln, RIESIGE fische, und nen Strand bei dem der Sand feiner ist als irgendwo sonst weil er nicht aus kleinen Steinen sondern aus Mineralien besteht! Yes, yooooo!

Anaconda II  Anaconda II

 

 

 

 

Strand!!

Strand!!

Meine Gruppe bestand aus 15 Leute die alle sehr cool drauf waren und wir echt eine super Zeit hatten. Und nur fürs Protokoll: Schlafen auf nem Boot wirkt sich suboptimal auf den Alkohol-Wenigschlaf-Wohlfühlfaktor aus!

Swing

Swing

Zurück in Airlie Beach hab ich mir dann noch nen Tag auszeit und ein dickes BBQ mit ein paar Leuten von der Tour gegönnt und heut Mittag geht’s dann mit dem Bus nach Rockhampton. Ma gespannt was mich da erwartet!

Das wars soweit von mir, bleibt sauber Freunde.

Booze-Cruise

Booze-Cruise

Buisness in the front - Party in the back (engl. VoKuHiLa)

Buisness in the front - Party in the back (engl. VoKuHiLa)

Ein cairniger Start…

 Also meine Damen und Herren, ich konnte mich schlussendlich doch mal wieder dazu durchringen nen Blogeintrag zu schreiben! Wie es mir prophezeit wurde, wird es tatsächlich immer schwieriger sich hinzusetzen und einen neuen Eintrag zu schreiben, wenn man es immer länger vor sich her schiebt. Mittlerweile hab ich einiges erlebt und gesehen, dass ich wirklich nich missen möchte… und ihr natürlich darauf brennt es zu erfahren.

Mein Abschied aus Darwin war das bisherige negative Highlight meiner tour, also quasi ein Lowlight. Den letzten Abend verbrachte ich im Open Air Cinema in Darwin wo ich einen guten australischen Film genoss und mich danach bei ein paar Abschiedsbieren dazu entschloss die Nacht mit Stefan, der mich am nächsten morgen um 5 an den Flugplatz gefahren hat, durchzumachen. Also war ich dann schon knapp 20 Stunden wach, als ich am Flugplatz ankam und sofort nachdem ich aus dem Auto ausgestiegen war, feststellte dass mir mein Handy aus der Tasche gefallen ist. Ich also meine ganzen Sachen abgelegt und wie verrückt winkend und schreiend dem Auto hinterher gerannt. Sah bestimmt lustig aus 😀 Zum glück hat er mich nach circa nem Kilometer gesehen und mir mein Handy gegeben. Sein Gelächter konnte mich dann aber nicht mehr schocken als die mir dann erst bewusst werdende Tatsache, dass mein komplettes Hab und Gut mutterseelenallein am Flughafen stand. Also wurde zurückgespurtet.

So betrat ich dann schön verschwitzt den gut gekühlten Flughafen, wo mir die nette Dame am Check-in dann leider erklärte, dass der Flug aus unerfindlichen Gründen erst für den nächsten Tag gebucht ist, sie mir ihn aber für eine kleine Gebühr von 70$ (!!!) gerne umbucht. Da der Flug ohnehin schon viel zu teuer war, wars mir dann egal und ich zahlte die Dame aus. Nachdem das geklärt war ließen mich die Scanner nicht durch die Sicherheitskontrolle, weil ich eine NAGELSCHERE dabei hatte. Also zurück zum Check-In und meinen Kulturbeutel abgeben.

Endlich saß ich dann im Flieger und schaffte es etwas zu entspannen. In Cairns war ich dann so relaxt dass mich auch das verschwinden meines Kulturbeutels nicht schocken konnte. Dafür gab es ja ein gratis Qantas T-Shirt! Jippiee!

Im Hostel angekommen tankte ich erstmal Schlaf, wonach die Welt schon wieder besser aussah. Mit einem lachendem Gesicht warf ich das T-Shirt in de Müll und fand vor meiner Tür den verschwunden Kulturbeutel, den mir ein netter Qantasmitarbeiter vorbei gebracht hatte.

Der Rest von meinem Cairns Aufenthalt war sehr angenehm, gutes günstiges Essen, nette Leute und coole Touren. Donnerstags war ich 2 Stunden Wakeboarden, Montags Tauchen und Schnorcheln am Great Barrier Reef und Mittwochs auf eine sehr unterhaltsame „Uncle Brien`s Tour“ zu verschiedenen Wasserfällen im Urwald.

Devils Falls

Devils Falls

Wasserfall!

Wasserfall!

Das Tauchen war wirklich genial, auch ohne jegliche Vorkenntnisse konnte ich 5-6 Meter tief gehen und musste nur in sichtweite meines Tauchlehrers bleiben. Bei den Korallen hab ich jede menge RIESIGER Muscheln gesehen und sogar einen Nemo! Wuhhuu! Die sind nämlich sehr selten.

Also alles in allem auch wieder sehr lässig gewesen, aber Cairns war mir dann doch zu unentspannt irgendwie. Deswegen nahm ich am Samstag dann den Bus nach townsville.

Ich bin aber zu faul das hier Erlebte zusammenzufassen, also gibt’s die Tage nochma einen neuen Eintrag.

Vielleicht.

PHD, bleibt sauber, Alex

Pizzaboy!

Kakaduuu!

So Freunde meine erste tour ist gemacht.

Croc!

Croc!

Montagmorgen sprang ich hellwach und gut gelaunt, nach gesunden 4 Stunden Schlaf, um 5 Uhr morgens aus dem Bett um meine Reise in den Kakadu Nationalpark anzutreten. Unsere Gruppe zum, vorerst, atemberaubendsten Platz der Erde bestand glücklicherweise nur aus vier Teilnehmern die sich alle als sehr nett und hilfsbereit herausstellten. Dabei warn Adi aus Israel, Renata aus Holland, Andrew aus New York und Rick, unserem sehr erfahrenem und immer gut gelauntem Tourguid. Zuerst gings, nach endloser Autofahrt und etwas hiking auf Ubirr, den besten Aussichtspunkt im Kakadupark von dem aus man wirklich 360° unberührte Natur um sich hat.

Ubirr

Ubirr

Nachdem wir uns dort losgerissen hatten machten wir uns auf den Weg zu unserem Campingplatz zum gemeinsamen Abendessen und, endlich, schlafen. Der zweite Tag war super anstrengend aber einfach nur Genial. Aufgabe für alle: Bei Google Twinfalls Kakadunationalpark suchen! Ich war oben drauf. Der Weg war bei kochender hitze und ca. 10000000 Fliegen ein Zuckerschlecken da wir nur eine stunde über Steine klettern mussten, die dafür aber das Paradies preisgaben.

 

Paradies!

Paradies! Bei den Twinfalls

Weiter gings dann mit unserem Allradreisebus über Hügel, Sand und Wasser zu den Jim Jim Falls. „Falls“ ist zwar das falsche Wort zu der Jahreszeit, da dort kein tropfen Wasser fliest, aber dafür kann man in dem See am Boden wirklich genial schwimmen, umgeben von einer 70 Meter hohen Felswand.

Okay, danach waren wirklich alle geschafft und so was von froh im camp an zu kommen wo wir ein BBQ mit Büffelwürstchen und Kängurusteaks hatten. Jammi! Schlafen unter freiem Himmel und aufstehen mit dem Sonnenaufgang um unseren, leider schon letzten, Trip anzutreten: einen natürlichen Badepark, mit jeder menge Sprüngen, Kletterspass und Tauchgelegenheiten. Wirklich genau das Richtige um sich auszutoben und danach am Strand vorm Wasserfall zu entspannen!

 

Jawoll!

Jawoll!

 

Adi, Andrew, Renata, Rick & Me

 

 

 

 

 

 Jap, das war mein Trip in den Kakadu Nationalpark, ich bin wirklich froh da gewesen zu sein und ihr hoffentlich extrem neidisch 😉

Hab heute bescheid bekommen, dass ich mit Steffan, nem deutschen den ich von der Arbeit kenne, nächsten Sonntag nach Cairns tingel! Wird sicher lustig und dort gibt’s dann auch wieder News von mir.

Bleibt Sauber und grüsse an alle! 

Sonnenuntergang in Darwin

Sonnenuntergang in Darwin

 

Happy Birthday Brother!

Soo erstmal endlosen Dank an alle die mir schon gratuliert haben oder es noch vorhaben!

Freu mich echt ueber alle kommentare und nachrichten! Internet is wie gesagt immer so ne sache weil jetzt die als rette geglaubte bibliothek mit ihrem gratisinternet schlapp gemacht hat und es bis zum naechsten monat keine verbindung mehr gibt…

Jetzt doch wieder 4 dollar pro stunde 😦

ABER… keine trauer am freudentag, von daher bericht ich lieber mal von meiner party in den geburtstag berichten: Ich hab erstma zum reinfeiern in unsrer flat geladen um dnach noch in einen club zu gehn. Da um 7 geladen war standen alle gaeste punkt 10 auf der matte (australisches flavour 😉 )

War danne echt lustig mit so 15 leuten und lauter musik! So gegen halb 1 gings dann ins Discovery wo ich dann, wohlgemerkt GRUNDLOS (!!!) um halb 2 an meinem geburtstag, rausgeflogen bin! Boese Menschen!

Dafuer ham wir dann zuhause noch bissl gefeiert und heut mach ich eher langsam… Muss auch wieder gearbeitet werden morgen!

Ich denk ich bleib noch bis naechste woche hier, weil am samstag eine Riesenparty von ner freundin hier is. Sollen ueber 100 leute kommen mit ner buehne auf der 3-4 bands spielen, echt ne gute sache! Danach gehts richtung Cairns um mich ENDLICH mal ins Meer zu stuerzen…

Wird Zeit!

Bilder gibts demnaechst auch mal wieder! Schreibt weiter fleissig kommentare!

Cheers, Alex

Petri Heil!

Meine neue WG hier ist der Hammer! Ich wohne jetzt mit Brett, Johnny und Todd aus Australien, Stefan aus Schweden und Ben aus England zusammen! Endlich mal englisch Training, wobei mir dabei das Wörtchen „fuck“ öfter begegnet als nötig. 😉

Wie ihr im Video sehn könnt, haben wir eine mega Ledercouch, und eine Luxusküche. Mein Bett stinkt zwar ab gegen die von den andern Jungs in meinem Zimmer (Ben und Stefan), aber schlafen tu ich gut!

Danke Sis!

Todd ist in Düsseldorf geboren aber schon mit einem Jahr nach Australien gekommen, so sind seine Deutschkenntnisse eher bescheiden, doch er freut sich riesig über kleine Worte wie „Petri Heil“ „Pfefferkuchen“ oder dem aus dem Tool Song bekanntem „und keine Eier!“. Wir trainieren hart an Sprüchen mit denen er deutsche Mädels beeindrucken kann.

Heute hab ich meine Testfahrt für den Pizzaboy job, ich hoff mal dass alles klar geht 😉

Aber ich such mir eh einen Job auf ner Baustelle oder so, da kann man echtes Geld verdienen. Pizzaboten verdienen echt lausig.

Dennoch! Ich bin super zufrieden hier, jeden Tag um die 30 grad, ein Hostel mit pool ist eine Minute von unserm Haus weg, so brauchen wir nicht mal darauf zu verzichten!

Ein Video von meinen Sydney Aufenthalt, gibt es auch demnächst, aber so verrückt wie es klingt, dafür hab ich bisher noch keine Zeit gehabt 😀

So hier aber ein Eindruck von unserer Bude und meinen Mitbewohnern:

Es geht mir gut, ich mein, es könnte weitaus schlimmer sein!

Cheers, Alex